Jafar Panahi ist nicht da, weggesperrt im Gefängnis seines 20-jährigen Berufsver…

Jafar Panahi ist nicht da, weggesperrt im Gefängnis seines 20-jährigen Berufsverbots. „Melancholie geistert durch die Geschichte“, schreibt der 52-jährige Regisseur über seinen Film, „in dem sich jede Figur in der anderen spiegelt und die Grenze zwischen Fiktion und Realität verwischt“.

„Pardé“ heißt „Geschlossener Vorhang“: ein Gefängnisfilm also, eine Selbsttherapie gegen die Melancholie, das stille, trotzige Manifest des prominentesten unter all den Filmschaffenden, Künstlern, Oppositionellen, die das iranische Regime mundtot machen will.


"Pardé": Jafir Panahi und der geschlossene Vorhang – Kultur – Tagesspiegel
http://www.tagesspiegel.de
In eigener Sache, heimlich gedreht: Jafar Pahanis erschütternder Film „Pardé“ aus dem Iran ging am Dienstag in den Wettbewerb.

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